Stressige Woche

Alles fing letzten Freitag an. Meine langjährige Freundin aus der Schulzeit (ja, sie war die Beste!) hat nach 17 Jahren wildes Zusammenleben geheiratet. Herzlichen Glückwunsch! Eigentlich kannte ich gar keinen auf dieser Feier, mein Herzblatt kannte mich und das wars dann schon, dafür haben wir aber bis Mitternacht ausgehalten. ;)

War schön!

Samstag war dann endlich die Extraschicht - Die Nacht der Industriekultur. Dort hab ich auch ein paar Fotos gemacht, doch genauso wie mein Daily Pic schlör ich ein bißchen hinterher… es war toll, das Wetter hat an unseren Stationen mitgespielt und ich freu mich auf nächstes Jahr, wenn “mehr oder weniger” das Ruhrgebiet Kulturhauptstadt ist (Essen ist es ja nur stellvertretend für die ganze Region).

Sonntag rumgegammelt und dann die erste Woche wieder fünf Tage arbeiten. Über die Hitze brauch ich ja kein Wort verlieren. Über komische Kunden und komische Kollegen auch nicht.

Und *schwupp* ist wieder Freitag, das Wochenende läutet gerade lautstark in Form eines Gewitters an. Sintflutartige spontane Regengüsse mit krachender Begleitmusik. Autobahnen gesperrt, Straßen überflutet und Keller voll gelaufen. Bei uns läuft alles ruhig, nichts großartiges passiert, ja.. warum soll es uns anders gehen, als in anderen Gegenden? Jedenfalls war das Gewitter schön anzusehen und die Luft hat sich merklich abegekühlt (akute 20,3°C), bloß das in den vier Wänden… ;)

Ich wünsch Euch allen ein herzlich erfrischendes Wochenende,

eure ri

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Die Merlot –Morde - Ellen Crosby

diemerlotmorde Eigentlich wollte Lucie für immer in Südfrankreich bleiben. Sie liebt die französische Art zu leben und fühlt sich auch in ihrem Job als Fremdenführerin wohl. Doch dann wird ihr Vater gefunden, erschossen in einem Weinberg. Notgedrungen kehrt Lucie zurück auf das elterliche Weingut im Herzen von Virgina – und hat schon bald einen zweiten Toten zu beklagen: Ihren Patenonkel Fitz. Er ahnte, dass der Tod ihres Vaters kein Unfall war, und fand ein grausames Ende – in einem leeren Merlot-Fass…

Mein Fazit:

Nun ja, gekauft hatte ich mir dies Buch aus zwei Gründen, zum einen weil die Geschichte sich interessant anhörte, zum anderen aus Neugierde was den Weinanbau angeht.

“Ein Krimi wie ein guter Merlot – vollmundig, aromatisch und angenehm im Abgang” steht auf dem hinteren Bucheinband, nun ja, dieser Krimi erinnerte mich eher an mein eigenes Merlot-Malheur.. *schweif-ab-an* wir saßen abends mit Picknickdecke und Flasche Merlot und Gläsern am Strand, es wurde immer dunkler und irgendwann wollten wir mal den Wein auch probieren. Beide spien wir ihn wieder aus, ich denke selbst Terpentin hätte besser geschmeckt. Natürlich kam ein große Welle noch angerollt –> Decke nass, Flasche umgekippt und Wein ins Meer ausgelaufen.. die nächsten drei Tage hatte es nur geregnet.*abschweif-ende*

Genauso kam mir dieses Buch vor – unreif, wie ein schlechter Wein.

Man lernt Lucie in ihrem Leben als Fremdenführerin in Südfrankreich kurz kennen. Denn die Beschreibung ihres Frankreichsaufenthaltes ist sehr beschränkt, zu schnell kommt der Anruf ihres Bruders in Spiel, dass sie sofort nach Hause (USA) kommen müßte, da der Vater sich angeblich selbst umgebracht hat in den eigenen Weinbergen.

Allein dieses Telefonat mindert die Lust am Weiterlesen ein bißchen. Ihr Bruder wird sofort mit einem großen “Unsympathisch”-Stempel versehen. Er bevormundet seine Schwester wo es nur geht,  gönnt ihr keine Ruhe zwischen Flug und Beerdigung und hetzt die ganze Zeit. Man merkt sofort Geschwisterliebe ist hier fehl am Platz.  Sie fügt sich und nimmt die ganzen Strapazen auf sich.

Angekommen schlägt ihr eine Mischung von Ablehnung, Bemitleidung und Trauer entgegen. Es wird zwar höflich seine Trauer ausgesprochen, doch hinter den Kulissen tobt schon der nächste Orkan. Ihr Bruder bedrängt sie das Weingut zu verkaufen, der neue *** lässt sie mehr oder weniger erstmal doof sthen und die kleine Schwester, die es auf einmal gibt, ist mit ihrem Ex zusammen, derjenige der an ihrer Behinderung Schuld ist (Autounfall).

Nach und Nach erfährt man ein paar Familiendetails. Dass Lucie zwei Jahre in Frankreich war und was ungefähr in dieser Zeit geschah. Der Vater hat alles Geld verprasst, sowie eine Menge Schulden aufgehäuft. Was natürlich für den Verkauf des Gutes spricht. Die etwas längere verstorbene Mutter hinterließ einen Schatz sowie “Tagebücher”, die einiges aufdecken könnten.

Ebenso werden auch Informationen über Weinanbau in Allgemeinen und speziell die Historie in Virgina/USA, sowie die Verdienste von Thomas Jefferson preisgegeben. Das war interessant und auch lehrreich beschrieben. Und reißt das Ganze heraus.

Die Charaktere sind teilweise überzeichnet, nicht wandlungs- bzw. lernfähig und/oder blass dargestellt. Lucie möchte man am liebsten nur Schütteln, endlich mal die Augen auf zu machen und ihr so vermutetes Selbstbewußtsein auch mal anzuwenden. Ihren Bruder ist man schnell überdrüssig und auch einige andere Charaktere möchte man am liebsten streichen, denn relevant für die Geschichte sind sie nicht. Den Drahtzieher der Morde kann man schnell entlarven, doch das eigentliche Motiv, welches ja seit Kindesalter bestehen mußte, erahnt man nur.

Die Handlung an sich ist schnell erzählt und wirkt sehr konzepiert, da nur Lucie an einem Mord glaubt und nur sie nur etwas unternimmt, während ihr geldgieriger und herzloser Bruder nur an den Verkauf denkt. Es liest sich zwar lockerflockig, doch eine richtige Stimmung wollte bei mir nicht aufkommen, denn es bleiben einige Fragen ungeklärt. Speziell am Ende hätte mich doch mal interessiert, ob Lucie das Weingut halten kann und was aus ihren Bruder nun wurde, doch das bleibt ein Geheimnis. Alles in allem empfand ich es irgendwie unausgegoren. Eine Überarbeitung hätte vllt. Wunder bewirkt. Doch mir hat es nicht wirklich gefallen, daher kann ich auch nur zwei Sterne verleihen.

stars2

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Der November bluest nicht mehr…

… jedenfalls nicht in diesem Jahr. Er rockt, denn Mitte November - genauer am 16ten - werde ich mich auf den Weg nach Köln machen zusammen mit Herzeblatt, dem herzallerliebsten Sponsor. Denn meine Lieblingsband bringt nicht nur am 14ten September ein neues Album (The Resistance) raus, nein…. *spring* sie kommen nach Köln, um nur für mich und Herzeblatt dieses neue Liedgut zu promoten. Naja, die anderen paar Menschen in der Lanxess-Arena vergess ich jetzt einfach mal und den Preis fürs Ticket auch.

Ich könnt springen, hüpfen, tanzen, singen, schreien, steppen und das alles gleichzeitig vor Freude.

Yeah, watt freu ick mir!!

Muse - The Resistance Tour

btw. ein ganz liebes herzliches Danke Schön an mein Herzeblatt!!

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Heulen

Soeben ist beim Update irgendwie alles daneben gegangen… ich könnt heulen. Und höchstwahrscheinlich ist alles unrettbar, da das Backup natürlich auch schon in die Binsen ging - anscheinend. Bin frustriert.

Naja, es ist nicht alles verloren gegangen, die Sidebar hat es etwas demoliert, aber das kann man wieder beheben.  Glück gehabt - mit dem Backup. 2.8 läuft hier irgendwie nicht,wohl zu viel für meinen Account beim Hoster, daher wird es ja auch bald ne neue Lösung geben. :)

Und nie wieder automatisch updaten, das haut einfach nicht hin.

Bin wieder etwas glücklicher und wünsche Euch einen schönen Restabend.

ri

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4 Wochen Frankreich sind leider rum…

.. es war mal wieder eine sehr schöne Zeit, dieses Jahr auch mit besseren Wetter :).

Wir lagen oft am Strand und haben uns gebrutzelt, sind ins Meer gesprungen zur Abkühlung, haben ein bißchen Farbe dabei abbekommen, ebenso lecker gegessen (da gibt es ja einige Leckereien, die ich hier schmerzlich vermissen werde - snif), viel gelesen (11 von 14 Büchern - und das mit Genuß), etwas Sightseeing betrieben und zum guten Schluß seien noch die Waldspaziergänge erwähnt.

So und jetzt ist Schluß mit lustig. Ende im Gelände sozusagen, ab morgen  regiert der Alltag wieder. Grr..

Apropos alltag.. irgendwie finde ich ja alltagswahn nicht passend zu diesem Blog, denn alltägliches bzw. wahnsinniges kommt mir immer weniger über die Tastatur, da ich eh drüber nachdenke mir eine eigene Domain zu gönnen und somit diesen Hoster zu verlassen, dachte ich im gleichen Atemzug diesen Blog hier komplett zu überholen. Neuer zutreffenderer Name - der auch alles beinhaltet, was ich hier von mir gebe. Angefangen habe ich eher so als “Tagebuch”, mittlerweile erzähle ich wenig von Büro und Zugfahrten, hinundwieder mal, ja, aber es ist ja doch eher mehr zum Bücher- und Fotoblog geworden. Somit passt “alltagswahn” irgendwie nicht mehr richtig. Oder etwa doch?

Mein Vorschlag wäre “a hopeless case” - ein hoffnungsloser Fall, denn das bin ich auf jeden Fall. ;-)

Habt ihr andere Vorschläge oder Gedanken? Alles soll so bleiben wie es ist oder eher komplett erneuern? Wenn ja, welche Themen würden Euch ansprechen?

grübelige Grüße

ri

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Zitat 32

“Wenn man Gespenster unter dem Bett hat, ist es besser, die Lampe anzuknipsen, sich auf den Bauch zu legen und nachzusehen.”

Weiße Nacht - Asa Larsson

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Der Sommer ist anders – sind euere Bücher es auch? - Blogparade

Lilly Berry veranstaltet diese wunderschöne Blogparade, da kann ich doch bei den Fragen nicht widerstehen =). Bis dato war ich eher ein heimlicher Mitleser und nun oute ich mich mal..

Ändert sich Euer Leseverhalten in dieser Jahreszeit?

Eigentlich änderst sich mein Leseverhalten im Sommer nicht. Denn ein Buch ist immer in der Tasche, im Zug wird auf der Hin- und Rückfahrt zur/von der Arbeit weiterhin gelesen und in der Mittagspause auch, okay, da eventuell weniger (da ich ja ab und zu mir so ein schmackofatzigen erfrischenden Smoothie hole bleibt etwas weniger Zeit übrig). Hm.. höchstens direkt im Urlaub, da les ich mehr, aber generell im Sommer? Ne.

Lest ihr also mehr oder weniger oder habt ihr Lieblingsgenres für den Sommer?

Tendenz geht eher zu mehr, da ich im Urlaub etwas mehr lesen kann, während mein Herzchen nen Spaziergang macht, an dem ich nicht teilnehmen möchte. =). Lieblingsgenres speziell für Jahreszeiten? Hab ich eigentlich noch nicht drüber nachgedacht, aber tatsächlich, da schleicht sich doch hin und wieder ein Chic-Lit-Buch ein… nicht das ich dieses Genre nicht mag, doch zur Zeit bevorzuge ich eher Fantasy oder Krimis. Denke mal diese leichte und beschwingte Art kommt dann doch passender als ein dunkler und blutiger Krimi. Ansonsten ist das Genre bei mir phasenabhängig. Noch gar nicht lange her, da hätte ich keinen einzigen Fantasy-Roman gelesen, geschweigen denn etwas über Vampire.. =) Zum Glück ändert sich der Geschmack auch mal…

Lest ihr gern draußen, und falls ja, wo? Im Garten? Am Strand? Am See? Auf dem Balkon?

Draußen lesen ist besonders bei Sonne und einer leichten Brise total schön. Am liebsten natürlich am Strand, denn Wellen rauschen im Hintergrund ist besonders entspannend. Allerdings geht das Ganze – mangels Strand im Ruhrgebiet – nur im Urlaub. Garten und Balkon kann ich leider auch von der Liste streichen, da Beides auch nicht vorhanden ist. Am See? Nun ja.. da fallen mir zwar ein paar Badeseen ein, doch die sind meistens so überbevölkert, da hat man keine Lust mehr zum Lesen. Bevorzugen tu ich da lieber einen schönen grünen Park, eine nette Bank im Halbschatten, oder ein schönes Café, dort kann man nebenbei noch ein Leckerchen trinken, da liest es sich auch angenehm.

Was sind Eure ultimativen Sommerbücher?

Upps. Das kann ich gar nicht beantworten, da ich die Bücher – wie oben angedeutet – eher aus der Lesegeschmacksphase heraus lese und nicht Jahreszeiten abhängig. Was hat mir denn bis jetzt ganz gut gefallen?

  • Troposhere – Scarlett Thomas

Habt ihr gute Tipps für andere Leser?

Je nachdem Sonnencreme, Hut und Sonnenbrille mitnehmen. Niemals ein Lesezeichen vergessen (btw. wo bekommt man denn diese schönen Klammern her?). Und auch mal etwas experimentfreudig werden…

Lesetip: Jan-Philipp Sendker – Das Flüstern der Schatten (sehr einfühlsam + emotional – Thema: Verlust, Freundschaft, Mut, Korruption und China speziell HongKong)

Und fahrt ihr dieses Jahr in den Urlaub? Falls ja, wohin geht es?

Ich befinde mich gerade in selbigen – 4 Wochen Südwestfrankreich – St Girons-Plage um genau zu sein. Herrlich! Strand und Atlantik bis zum Abwinken…

blogparade

Werdet Ihr Bücher mitnehmen? Wie viele?

Aber Selbstverfreilich! Ohne geht doch gar nicht. Da letztes Jahr 8 Bücher nicht ausreichend waren (ok, das Wetter war auch besonderes bescheiden in den 4 Wochen), sind dieses Jahr 14 Bücher am Start. Mal schauen wie viele ich auch tatsächlich lese. Aber lieber ein Buch zu viel als zu wenig.  Da mein Herzchen Hummeln im Hintern hat und immer am Strand unterwegs sein will, kann ich in Ruhe lesen… herrlich!

Noch nicht mal ganz 2 Wochen sind rum und vier sind schon gelesen. Okay, wie ich finde, soll ja kein Wettbewerb werden, sondern ein genussvolles Lesen. =)

Welche dabei sind?

Das Herzenhören – Jan-Philipp Sendker * gelesen

The white Tiger – Aravind Adiga * gelesen

Troposphere – Scarlett Thomas * gelesen

Roula Rouge - Mathias Nolte * gelesen

Weiße Nacht – Asa Larsson

Wilde reise durch die Nacht – Walter Moers

Bad Monkeys – Matt Ruff

To kill a Mockingbird – Harper Lee

Darker Domain – Val McDermid

Die Eisprinzessin schläft – Camilla Läckberg

Die Merlot Morde – Ellen Crosby

G. A. S. – Matt Ruff

Der Drachenkämpfer von Sarkhan – Jane Yolen

The Story of Forgetting – Stefan Merill Block * wird gerade gelesen

Lieben Dank für diese schöne Blogparade und auch Anregung! ♥

 

 

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Blogerreichbarkeit

Schön ist natürlich, wenn man bloggen will, Internet läuft, aber man nichts hochladen kann… grrr. In den letzten zwei Tagen ist mein Blog woll mit vielen anderen auf einen neuen Server umgezogen, hat anscheinend auch seine Werbefreiheit verloren (obwohl die noch bis Dezember gebucht ist) und unsereins wußte von nichts. Kann man das Ganze nicht mal ankündigen? Ich finde es ärgerlich, besonders wenn manche Leser meinen, ich hätte mich aus dem Staub gemacht.

Nun ja, hoffe das war dann mal der letzte Umzug für längere Zeit.

die ri

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zitat 31

“Free people don´t know the value of freedom, that´s the problem.”

The white Tiger – Aravind Adiga

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Liste III - Lesemacken

Vor einiger Zeit hat Nina ihre Lesemacken aufgelistet und gefragt, welche ihre Leser denn so haben. Da ich ja auch zu ihrer Leserschar gehöre, kommt hier mal meine Liste mit meinen Macken:

  • neue Bücher sind die schönsten Bücher, riechen toll und das Umblättern ist besonders reizvoll
  • Bücher werden vorm Lesen einmal durchgeblättert, nachher übrigens auch nochmal – nicht das ich was übersehen hab, irgendein Detail in einer evtl. vorhandenen Zeichnung
  • Logischerweise les ich erst mal den Anfang, dann wird es unlogisch, denn zu 80% wird das Ende (so die letzten 4-5 Seiten) und danach das ganze Buch gelesen (klingt blöd, ist blöd, weiß auch nicht warum ich mir das angeeignet habe)
  • Eselsohren sind verhasst, genauso versuche ich es zu vermeiden, dass der Buchrücken bricht, denn somit wäre die Seele des Buches gebrochen… snif und sieht einfach blöd aus..
  • Wenn man andere beim “Buch zerstören” (Eselsohren extra als Lesezeichen oder Buch einmal knicken..) beobachtet, da stehen mir die Haare zu Berge. Mein härtester Fall, den ich im Zug beobachten konnte, hatte nicht nur jede Seite umgeknickt, den Buchrücken grundsätzlich überstrapaziert, sondern auch noch jede gelesene Seite mit dem Kugelschreiber diagonal durchgestrichen… aaaaaahhhhh!
  • Es muss immer ein Buch mit, egal wohin.
  • Dementsprechend kann man nie genügend Buchhüllen besitzen.
  • Genauso entsprechend les ich mehrere Bücher gleichzeitig.. 1 im Zug, 1 zu Hause und 1 auf der Arbeit.
  • ich kann den ganzen lieben langen Tag nur lesen
  • Bücher, die mir nicht gefallen, weil sie zu abstrus, komisch oder unsinnig sind, kann ich getrost abbrechen. Vielleicht gebe ich Ihnen später noch ne Chance :-)
  • Eine schöne Marotte ist übrigens auch Bücher anzulesen. Daher sind die Lesezeichen auch meistens alle unterwegs. Wenn mir der Content dann nicht so recht zu meiner “Laune” gefällt oder ein interessanteres Buch in meinen Händen gefallen ist, dann wird es erstmal “geparkt”, um dann später weitergelesen zu werden, als ob es keine Unterbrechung gab.
  • der SuB ist schon groß, könnte aber natürlich noch größer sein, daher steh ich da oft ne halbe Stunde rum und überleg welches Buch ich als nächstes lesen soll (alsoo soo groß ist der SuB jetzt auch nicht, aber ich kann mich nie entscheiden)
  • Lesen geht fast immer. Dieses “fast” schließt allerdings jegliche Autofahrt aus. Karten lesen und Stadtinfos für unterwegs kein Problem, aber mein Buch weiterlesen … *würg* ein großes Problem
  • Rezensionen zu den Büchern erfolgen immer später, denn so ein Buch muss nachwirken. Was natürlich zu einem kleinen “Stau” führen kann. Übrigens möchte ich mir mal aneignen sofortige Notizen zu machen, das passiert bis dato nämlich nicht. Das bringt mich gleich zum nächsten Punkt
  • Meine liebsten Lesezeichen sind Book Darts. Klein, präzise und handlich genau an der Stelle anzubringen, an der man aufgehört hat zu lesen. Und es ist absolut buchfreundlich. Sollte gerade mal keins zur Hand sein, die üblichen Lesezeichen auch unterwegs, dann tut es auch irgendein Zettel. Als nächstes Lesezeichen auf meiner Liste stehen diese hier.
  • Bücher werden auch nur mal wg. des tollen Covers gekauft, bis dato nicht ein Fehlkauf dabei gewesen. *Glück gehabt*
  • Mittlerweile mach ich auch gerne mal “Experimente”. Sprich neue Autoren und/oder neues Lesegebiet werden mal ausprobiert. *bis jetzt auch Glück gehabt*
  • Listen über Bücher, die gelesen wurden, welche unbedingt gekauft werden müssen, welche getauscht werden können, welche vercrosst werden können und welche gewünscht werden, werden natürlich auch geführt =)
  • Ich liebe die Taschenbuchtage meiner Lieblingsbuchhandlung “Mayersche”. Gerne immer die letzten zwei Tage. Und unter zehn Bücher bin ich da noch nie rausgekommen. *schlimmschlimm*
  • Meistens bringt mich mein Glück zu Serien (Trilogien und weiter).. aber dafür besonders schöne .. =)
  • Ich geb mehr Geld für Bücher aus, als für Schuhe. Was ich aber wohl ja jetzt überdenken müßte, denn Nina berichtete, dass Bücher teurer werden sollen. Unverschämt!
  • Manche sagen mir hinter her, ich behandel meine Bücher wie rohe Eier, denn sie sehen nach dem Lesen meistens immer noch wie neu aus. (Dafür aber gutes Tauschmaterial :), nachdem ich nun Tauschticket auch für mich entdeckt habe).
  • Viele meiner Bücher sind als “Wanderbücher” unterwegs, doch man hört teilweise nicht all zu viel von Ihnen. Was mich wieder zum vorigen Punkt bringt. Danke für Tauschticket!

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