Die Magier - Krieger der Dämmerung - Pierre Grimbert

Friday,3.October 2008

Die Geschichte der Erben geht weiter…                                                                         Die Insel Ji verbirgt in den Tiefen eines Felslabyrinthes ein Portal. Nur sechs Nachkommen (Erben) der Gesandten, die vor Jahrhunderten schon einmal hier standen, haben überlebt und konnten ein Blick in eine scheinbar paradiesische Welt werfen. Doch nun ist das Leben der Sechs in Gefahr - sie müssen fliehen. Angeführt von einer Magierin, begeben sie sich auf eine Reise, um Antworten zu erhalten. Unterwegs offenbart sich einer der Gefährten als erstaunlich begabter Magier-Novize, und ein junges Mädchen wird zur Kriegerin. Werden sie dem Geheimnisc von Ji auf die Spur kommen und den myteriösen Auftraggeber ihrer Verfolger entlarven?

Mein Fazit:

Der zweite Teil knüpft genau an den ersten Teil an und ich bin erstaunt, dass man nicht elendig auf die Fortsetzung warten mußte. So langsam lichten sich auch die offenen Fragen, denn sie werden langsam und allmählich auch von den Gesandten selbst gestellt und diskutiert. So erkennt man den Weg der Reise, die natürlich beschwerlich ist, denn ihre Verfolger schlafen nicht.

Als erstes lernt man eine neue Person kennen, Lana von Leoner aus Ith. Sie ist eine Maz, eine Gläubige. Ebenfalls eine Erbin und auf der Suche nach Antworten, genauer gesagt auf der Suche nach dem Tagebuch ihres Vorfahrens Maz Achem, der ebenfalls bei den damaligen Ereignissen auf der Insel Ji anwesend war. Sie erkennt, dass sie etwas unternehmen muß, durch Zufall trifft sie auf “unsere” Erben.

Yan erkennt sein magisches Potential an, lernt dementsprechend sehr schnell und sehr viel. Leti wird durch Grigan zu einer Kriegerin ausgebildet.

Doch auch hier bleiben Fragen offen und ich hoffe auf ein schnelles Erscheinen des dritten Teil, denn es wird immer interessanter, die Handlung bekommt mehr Schwung (zB. durch das Erscheinen von Usul, ein Gott der die Zukunft kennt), die Charaktere werden reifer und man lernt sie auch besser kennen.

Das einzige was mich wohl auch in den nächsten zwei Bänden stören wird, ist dies Lexikon der Begriffe zum Schluß, gute 30 Seiten gehen mal wieder drauf. Nun ja.


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