Cranger Kirmes 2008
DEM HIMMEL SO NAH, so das Motto der 573.ten Cranger Kirmes, das größte Kirmesvergnügen in NRW. Traditioneller Beginn am ersten Augustwochenende… hihi… also morgen. Da freu ich mich schon drauf, auch wenn ich keine Fahrgeschäfte besuchen werden, denn mir wird sonst ganz schön übel. Ja, ich bin ein Weichei. Muß es ja auch geben. Alleine das Feuerwerk wird schon interessant sein. Daher treffen wir uns morgen mit einem befreundeten Päärchen und schauen es uns gemeinsam an. Hoffentlich wird das dies Jahr nicht auch so vol, wie letztes. Da mußten wir auf den Kanal ausweichen und durften erst wieder nach ner Stunde auf das Kirmesgelände, da es soo rappelvoll war. Die Polizei vor Ort hatte alle Zugänge dicht gemacht. Mal sehen.
Ach ja, Düsseldorf mit ihrern Rheinwiesenkirmes meint ja das größte Kirmesvergnügen in NRW zu sein, da liegen die Beiden nun ein bißchen im Clinch, doch mir gefällt Crange besser, ist ja auch fasst vor der Haustür ;-).
eure Ri (die sich erstmal einen Maiskolben kaufenn wird, mjammi)
Katalogisiert in alles wird gut | Kommentare (2)Ungeschoren - Arne Dahl
»Ungeschoren« heißt der neue Fall für das Stockholmer A-Team um Kommissarin Kerstin Holm. Atemberaubend spannend, spielerisch leicht und teuflisch zugleich, geht er an die Grenzen des Genres und gehört unbestritten zu den brillantesten seiner Art: Mittsommer, die hellste Nacht des Jahres, steht bevor, die Zeit der Hoffnung, Sehnsüchte und Mythen. Da werden in Stockholm in-nerhalb kürzester Zeit die Leichen von vier Menschen gefunden. Auf unterschiedlichste Weise zu Tode gekommen, verbindet sie doch ein grausiges Detail. Sie alle tragen eine winzige Tätowierung in der Kniekehle, die zusammen ein Wort ergeben: PUCK. Getrieben von einer perfiden Moral aber, hat der Täter sein Werk noch nicht vollendet - und scheint zu gerissen für die Ermittler.
(via amazon.de)
Mein Fazit:
Ungeschoren ist ein etwas verwirrender Krimi, denn hier werden erst zum Schluß viele unterschiedliche Handlungen zusammengeführt und entwirrt. Aber bis dahin geht es in einem rasanten Tempo munter zu. Ist übrigens der 6. Fall der A-Gruppe.
Ich finde im Gegensatz zu den ersten Teilen ist dieser Teil hier eher privater Natur, denn dieser Part bringt wieder alle ehemaligen der A-Gruppe mit ins Spiel, die eigentlichen Krimifälle sind hier zweitrangig. Aber nichts destotrotz haben sie es in sich. Arne Dahl versteht sein Handwerk, es wird nicht langweilig. Es läßt sich fließend lesen.
Hier geht es mehr um das Verarbeiten des Lebens. Haben wir dort Paul Hjelm, der nun in der Internaabteilung tätig ist und sich von seiner Frau scheiden lässt, das Ehepaar Chavez-Svenhagen mit Töchterchen Isabell, die Neuzugänge der A-Gruppe und natürlich auch Kerstin Holm, die jetzt die A-Gruppe führt. Alle haben ihre Problemchen mit dem Leben und glauben auf ihre Art versagt zu haben. Und doch funktionieren sie als Truppe wunderbar und finden durch diesen bizarren Vorfall wieder zu sich selbst. Denn alle Kriminalfälle haben einen Ursprung. Und das ganze spielt sich noch zur Mittsommarzeit ab, die hellste Zeit, in der man sagt Elfen, Kobolde und Trolle (u.a.) haben ihre Hände im Spiel.
Wer die A-Gruppe (die Elite der schwedischen Polizei) noch nicht kennt, der sollte mit Misteriso anfangen, denn dort beginnt alles. Man wird sie mögen, denn alle Ermittler sind anders und doch harmonisieren sie perfekt.
Vllt. wird man als “treuer” Leser etwas enttäuscht sein, doch ich finde dies private macht die Ermittler noch sympathische und meine Vorfreude auf den nächsten Band ist gestiegen. ;-)
Katalogisiert in buchstabencontent | Kein Kommentar (0)Der Putzteufel geht um - Dorothy Cannell
Ellie Haskell hat Probleme mit ihrem Frühjahrsputz: Nicht nur, dass ihre angestammte Putzfrau den Mop hinwirft und kündigt, was Ellies kleine Kinder schamlos zur Flucht ausnutzen, bald liegt auch Putzfrau Nummer zwei danieder - tot. Aber Ellie Haskell wäre nicht die Meisterdetektivin, die sie ist, würde sie nicht in all dem aufgewirbelten Staub die richtige Spur finden… (via amazon.de)
Mein Fazit:
Der Titel hatte es mir bei den Taschenbuchwochen meines Lieblingsbuchladen angetan. Natürlich bin ich in einer Serie gelandet, dies ist (ich glaub) der vierte Teil um Ellie Haskel, ehemals Innenarchitektin, jetzt Mutter eines Zwillingspäärchens.
Nun ja, hochtrabende Literatur ist nicht gerade, aber ein netter Zeitvertreib. Vor allem die skurillen Charaktere machen es ertragbar. ;-) . Also Ellies Putzperle kündigt, die neue ist ein bißchen durcheinander und schon bald tot. Der darauffolgende Ersatz ist ziemlich raffgierig was die Bezahlung angeht und kündigt ebenso bald. Ellie Haskel ist auch in der Salongesellschaft des kleinen Ortes und genau bei der Gesellschaft bei den merkwürdigen Schwestern Miller wird og. Tote von ihr gefunden. Es folgen noch zwei Leichen. Alle drei sind Angehörige des örtlichen Putzvereins. Und siehe da, die erste Putzperle kehrt zurück und bringt ein wenig Licht in die Angelegenheit. Ellie Haskel wäre nicht Ellie Haskel, wenn sie nicht ihre Nase in alles reinstecken würde und den Fall lösen würde.
Die Charaktere sind schon prickelnd, die Geschwister Miller, der unbekannte Mr. Tingle, der Brigadegeneral Lester-Smith und und und… jeder hat sein Geheimnis und alles wird enttarnt. Komisch ist es schon. Allerdings ist die Geschichte etwas verwirrend, da es kunterbunte Enthüllungen gibt. Und der/die Mörder/in ist relativ schnell enttarnt.
Was ich witzig fand, die Kapitel haben jeweils einen Spruch zum Frühjahrsputz präsent. Man fängt mit “Vorhänge agnehmen” an und endet mit “Färbung von Tischdecken und Schonbezüge in Beige”. Hihi… wer eine Anleitung zum Frühjahrsputz benötigt, liegt hier goldstaubrichtig.
Katalogisiert in buchstabencontent | Kein Kommentar (0)Wie Phönix aus der Asche - Ich überlebte das Massaker in Ruanda - Annick Kayitesi
Ruanda im Jahre 1994: Die 14-jährige Annick Kayitesi erlebt den Völkermord an den Tutsi hautnah mit. Aufrüttelnd erzählt sie zehn Jahre später vom Massaker an ihrer Familie, aber auch von ihrer Flucht nach Frankreich und dem neuen Leben, das sie dort beginnt. Obwohl hier andere Verletzungen in Form von Rassismus und Diskriminierung auf sie warten, lässt sie sich nie entmutigen. Ein leidenschaftlicher Appell an die Menschlichkeit und gegen das Vergessen. (via amazon.de)
Mein Fazit:
Beklemmend! Annick beschreibt ihre Geschichte. Wie sie zuerst in Ruanda aufgewachsen ist, wie der Großteil ihrer Kindheit verlief, der Hass auf die Tutsis zunimmt, der Verlust des Vaters und das weitere Morden. Wie ihre Mutter versucht ihre Kinder zu schützen und zu retten und doch mit ihrem Leben bezahlen muß. Das Verhalten vorherige netter und guter Nachbarn, die sich jetzt als Sklavenhälter aufspielen. Als das Unrecht was ihr und ihrer Familie (wie vielen anderen auch) wiederfahren ist.
Genauso wird ihre Rettung aus Ruanda kurz beschrieben, ihre Zuflucht nach Frankreich, ihre dortigen Probleme, denn nun ist es nicht der Kampf ums nackte Überleben, nun ist es der Rassismus. Die erste Liebe bzw. der erste Freund, der eigentlich auch nicht zu er hält. Und endlich den Fund der wahren Liebe.
Annick beschreibt ihre Kindheit in leuchtenden Farben, den Genozid farblos und ihre Zeit in Frankreich als neucolorierung. Man fragt sich immer wieder an diesem Bsp. zu was der Mensch in der Lage ist. Wie Organisationen da tatenlos zusehen konnten. Wer sich für die traurige Geschichte Ruandas interessiert, hat hier einen Lebensbericht der nichts beschönigt gefunden. Ebenso beschreibt Ihr Bericht die Notwendigkeit der Tapferkeit, des Mutes und eines Lebenswillens. Ebenso an das Nichtvergessens, an das Erinnern und vorallem an das Warum.
Auf jeden Fall lesenswert.
Katalogisiert in buchstabencontent | Kein Kommentar (0)Cross - James Patterson

Nie vergeben, nie vergessen: Alex Cross jagt den Killer seiner Frau!
Scharf wie ein Skalpell! - Der neue spektakuläre Fall für den genialen Kriminalpsychologen Alex Cross.
Trotz all seiner Erfolge hat Profiler Alex Cross nie vergessen, dass der Heckenschütze, der vor Jahren seine Frau Maria tötete, niemals gefasst wurde. Jetzt treibt ein Serienvergewaltiger sein Unwesen in Washington, D.C. Und seine Fährte führt direkt zu Marias Tod. Rücksichtslos und vor Wut fast wahnsinnig, setzt sich Cross auf die Spur des Mannes. Noch nie war es Cross so wichtig, Erfolg zu haben - und wenn er dafür durch die Hölle geht! Denn diesmal zielt der Mörder mitten in sein Herz … (via. amazon.de (dt. Ausgabe))
(abgebildet ist die gelesene englische Ausgabe - in deutsch unter den Titel “Blood” zu erwerben)
Mein Fazit:
Endlich wieder ein Lebenszeichen von Alex Cross (einer meiner Lieblingsermittler). Juchhu! Vor allem ist er hinter dem Mörder seiner Frau her. Sie wurde damals erschossen. Den Verlust kann Alex selbst nach all den Jahren nicht richtig verarbeiten. Umso hektischer wird er, als es eine Spur zu damals gibt. Dieser geht er natürlich nach, er kann nicht anders, wird getrieben.
Man fiebert mit Alex und seinem Kumpel Sampson. Hoffentlich gelingt es den Beiden den Mörder zu fassen. Ein Serienkiller, der zur gleichen Zeit des Mordes an seiner Frau gemordet hat, ist wieder aktiv. Der Schlächter so sein Spitzname.
Alex Cross jagt mal wieder einen interessanten Charakter, den im Laufe des Buches gibt der Schlächter seine Lebensgeschichte wieder. Und wieder ein Kaputter, der nicht anders kann, als töten. Aber gerade diese psychologischen Aspekte haben den Profiler Alex Cross bei mir sehr beliebt gemacht. Er ist nicht perfekt, dreht sich manchmal im Kreis und doch gelingt es ihm wieder aufs Neue das Puzzle zu lösen. Genau diese Verletzlichkeit und Menschlichkeit machen ihn beliebt.
Doch Mr. Patterson, bitte bitte wieder etwas mehr Tiefgang. Jeder Alex-Cross-Fan freute sich über dies Lebenszeichen, hat es sicherlich verschlungen, doch man hätte mehr machen können. Jedenfalls im englischen Original besteht das Buch aus 122 Kapiteln. Muß das sein, alle fünf Seiten ein neues Kapitel. Ok, es tat nicht weh, aber irgendwie war es doch ein bißchen unreif. Der Schluß eiert ein bißchen. *will ja jetzt nicht zuviel verraten*. Es fehlt außerdem etwas mehr Elan, nichtsdestotrotz ist es verschlungen worden.
Aber kann mir mal einer erklären, warum die dt. Ausgabe “Blood” heißt? Der englische Titel “Cross” trifft es ja eher. Find ich blödsinnig.
Katalogisiert in buchstabencontent | Kein Kommentar (0)Vogelherz - Clive Woodall
Von einem, der auszog, die Welt zu retten
Das Böse ist lautlos und kommt aus dem Nichts. Es ist schwarz, verschlagen und schattengleich: Es sind Elstern, treue Diener ihres finsteren Führers Slyekin, die Vogelland mit Tod und Verderben überziehen, die Singvögel in den Wäldern ausrotten und den Himmel über den Städten beherrschen. Sie haben dem Rotkehlchen Kirrick alles genommen, was es auf der Welt liebte. Doch nun nimmt er den scheinbar aussichtslosen Kampf auf, Vogelland zu retten.
Vogelherz ist eine fantastische Fabel und erzählt die große Geschichte von Gut gegen Böse, von David gegen Goliath und davon, wie ein Einzelner mit Herz, Verstand und Entschlossenheit sein Schicksal in die Hand nimmt. (via amazon.de)
Mein Fazit:
Elstern rotten ganze Scharen von Kleinvögel im Vogelland aus. So auch die Eltern und die junge Liebe des Rotkehlchens Kirrick. Er fasst sich aber an sein kleines Herz und will etwas dagegen tun. Durch einen Zufall findet er die weise Eule Tomar, diese klärt Kirrick über die Zustände bzw. über das Warum in Vogelland auf und gemeinsam schmieden Sie Pläne. Die ersten Erfolge kann man im ersten Buch lesen, im zweiten Buch geht es zum einen um den Endkampf zwischen Gut und Böse und die versuchte Neubesiedlung von Vogelland.
Leider ist dieses Buch in zwei Teile unterteilt. Das hat irgendwo einen faden Beigeschmack. Denn der erste Teil wiederholt sich etwas abgewandelt im zweiten Teil. Außerdem wird manchmal die Gewalt der Vögel etwas deutlich beschrieben, da kann ich mir aber nicht vorstellen das der nette Herr Woodall das seinem Sohn auch so erzählt hat, da es eine Gute-Nacht-Geschichte für sein Sohn als erstes war.
Nun wieder zurück. Es tummeln sich skurrile Vögel mit interessanten Macken in diesem Buch. Den ersten Teil liest man auch noch begeistert mit, will man doch wissen ob es Kirrick gelingt gegen die Elstern was zu unternehmen. Der zweite Teil zieht sich und ehrlich gesagt *flüsteran* hab ich den quer gelesen *flüsteraus*.
Letzten Endes soll bzw. ist trotz allem eine Fabel, die uns mal wieder vor Augen führt, dass man auch als kleinstes Lebewesen was gegen das “Böse” unternehmen kann. David gegen Goliath, sozusagen. Man muß nur den Mut aufbringen und anfangen, also über seinen eigenen Schatten springen oder den inneren Schweinehund mal in den Urlaub schicken. Eine schöne Botschaft, an der immer etwas dran ist, denn Courage wird auch heutzutage immer wieder gebraucht. Leider ist die Botschaft nicht gerade gelungen verpackt.
Ein schöner Versuch, ganz gescheitert ist er auf keinen Fall, doch es hätte etwas sinntiefer sein können. Für den Arbeitsweg reicht es allemal. ;-)
Katalogisiert in buchstabencontent | Kein Kommentar (0)Wie man Geld spart…
… obwohl man es ausgeben möchte. Hier eine Variante:
Heute morgen auf den Weg zur Arbeit an einem großen Taschengedöhnsladen (*pfeiff*) vorbeigekommen und siehe da, auch hier hat gerade der nicht mehr existierende SSV Einzug gehalten. Och, interessant, mal für die Mittagspause vermerkt.
In der Mittagspause also schnell hingewackelt. Der Laden wird von mir und meiner Kollegin betreten, zwei Mitarbeiter Grazien unterhalten sich angeregt. Es wird kurz der Kopf gehoben und es als Unverfrorenheit angesehen, genau jetzt als Kunde hereinzukommen und evtl. noch erwarten bedient zu werden. TS!
Ja, wir haben schnell den Laden umgekrempelt, da die ausgewählte Tasche wohl nur noch einmal da war, und zwar im Schaufenster, ging es auch zügig vonstatten. Die Grazien warfen mit tötlichen Blicken um sich, dafür weiß ich jetzt aber das von der einen Grazie die Mutter mit knapp 90 an dem grauen Star erkrankt ist und daher …. *blublubblub*
Mein abschließender Satz zu den beiden Grazien - die jetzt noch tödlicher guckten, da wir ja nichts kaufen wollten, aber partout nicht - lautete: Warum hängen sie eigentlich kein passendes Schild an die Tür?

Natürlich habe ich dazu auch keine Antwort bekommen und somit hat sich der Laden für mich erledigt. Das Beste daran, ich hab gespart! Eigentlich hätte ich denen noch dankbar sein müssen, was?
Katalogisiert in alles wird auch nicht gut | Kommentare (2)Projekt 52 - KW30 - Besondere Anlässe
Besondere Anlässe
Wie feiert Ihr besondere Anlässe? Wie würdet Ihr so einen Tag schön gestalten, was gehört für Euch dazu? Vielleicht möchtet Ihr mir ja einen lieben Gruß oder einfach ein schönes Foto da lassen. Wie habt Ihr als Kinder gefeiert? Was hat für Euch den Tag zu etwas Besonderem gemacht? Ich bin sehr auf Eure Fotos und vor allem wieder auf die Geschichten dazu gespannt.
Sari hatte diese Woche Geburtstag, herzlichen Glückwunsch auch nochmal an dieser Stelle, daher ihre Frage wie wir Teilnehmer besondere Anlässe feiern. Da momentan einige im Hochzeitsfieber sind, möchte ich doch mal zu meiner Hochzeit was erzählen. Mit Herzeblatt bin ich mittlerweile 7 Jahre glücklich zusammen, sind noch nicht verheiratet, doch irgendwann werden auch bei uns die Glocken läuten. Geplant ist allerdings schon alles. *grins* Witzig, was?
Heiraten möchten wir im Leuchtturm. Leuchttürme haben für mich eine besondere Bedeutung, die Kurzfassung… u.a. ein Symbol für Standhaftigkeit. Sowas brauch eine Ehe/Partnerschaft. Daher haben wir uns für diesen Ort entschieden. Ausgesucht ist der Leuchtturm auf der ostfriesischen Insel Wangerooge. D. h. falls hier irgendwann mal ein Post erscheint in den Sommermonaten Juli/August, der beinhaltet Abschied für eine Woche Urlaub an der Nordsee, dann ist es soweit. *grins*
Stellvertretend für Herzeblatt und ich, haben mal Wollie und seine Schwester Platz genommen:
Nun gut, bis jetzt ging´s um den Ort, also wir möchten bis jetzt alleine heiraten. Sprich verheiratet wieder kommen und dann eine große Gartenparty für die Familie und besten Freunde geben. Zum einen finde ich es unzumutbar jedem die Kosten der Übernachtung/Fähre/usw. zu zumuten, auf der anderen Seite können wir es auch nicht für jeden Ausgeben. Außerdem finde ich alleine heiraten ganz in Ordnung (für mich).
Katalogisiert in fotowahn - projekt52 | Kein Kommentar (0)Projekt 52 - KW23 - Die Farbe Gelb
Die Farbe Gelb
Ich glaube großartige Beschreibungen sind hier nicht von Nöten, denn jeder kann dieses Thema so interpretieren, wie es ihm beliebt, so lange die Farbe Gelb auf dem Bild im Vordergrund steht.
Gelb war lange Zeit gar nicht meine Farbe, da ich damit noch käseweißer aussah als normal. Daher ist auch mein Schmuck nur Silber/Edelstahlschmuck. Denn Gold sieht an mir - naja - bescheiden aus. Aber so hat ja jeder seine Vorlieben. Doch in den letzten zwei Jahren haben sich doch tatsächlich drei Kleidungsstücke in Gelb eingefunden, aber die gibt es jetzt nicht zu sehen. Der Pracht eines Jungfrauentraums kann ich doch nicht die Show stehlen ;-)
gelbe Zucchini
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Land unter in Dortmund
Gestern gab es ein kurzes aber dafür sehr heftiges Gewitter in meiner Heimatstadt. Meine Eltern waren gerade auf den Weg zu uns, als es anfing. Hier angekommen, sagte Vater schon, dass es sintflutartig geregnet hätte.
Wow, heute gibt es erste Zahlen 178 l in 3-5 Stunden pro qm.Soviel wie sonst in einem Vierteljahr. Wahnsinn. Vor allem Dortmund-Dorstfeld und Marten hätten es schwer getroffen, teilweise nur mit nem Schlauchboot zu erreichen. Genau da wohnt der Kollege des unschlagbaren IT-Duos. Bin mal gespannt was er morgen erzählt, falls er überhaupt kommt.
Schlimm finde ich es, wenn ich die Foto-Strecken im Net anseh und die Gegenden auch noch erkenne. Huih, das sieht (gem. WDR2) heute so aus wie nach Woodstock, überall nur noch dicker Schlamm.
Auch im restlichen Revier und Rest-NRW hat es wohl auch gut gewittert. Aber wir haben ja keine Klimakatastrophe… iwo, das denken die sich ja nur alle aus. Hm.. ich bin da anderer Meinung, denn ich denke wir stecken da schon tief drin und die ersten Auswirkungen bekommen wir schon seit längerem zu spüren, nur so langsam betrifft es uns auch hier. Das ist ja immer das Schöne, so lange wir nicht betroffen sind, ist alles in Ordnung. Ne, Leute, die Scheuklappen mal abnehmen und das Ausmaß anschauen. Vllt. hilft das auch mal in der Umweltförderungsfrage. Nicht erstmal die anderen, die machen nämlich auch nichts, weil die anderen von denen nämlich nicht anfangen. Könnten wir nicht deren anderen sein? Also mal das Umwelterhaltungsdenken einschalten und vllt. mit Kleinigkeiten erstmal anfangen.
Ich bin am überlegen ob ich mein (eigenes bezahltes liebgewonnens) Auto nicht verschacher. Zum einen frißt der Unterhalt mittlerweile doch gut was weg und zum anderen wir im Revier haben eine “relativ gute” Anbindung mit dem Nahverkehr. Ja, das ist zB. mein Punkt mich an die Nase zu fassen und zu sagen, mach was. Klar kann ich damit keine Kellerüberflutungen oder sonstige Unwetter abwenden. Ne, aber ich kann wenigstens getrost sagen, ich tue mein Teil dazu.
Boah, das artet jetzt aus. Jedenfalls ist dem Haus, indem meine Eltern wohnen, nichts passiert und die Wassermassen konnten sie verschonen. Wir waren nämlich lecker Essen (mit Regen in GE) und danach eine Fackelführung im Landschaftspark Duisburg ansehen (da hat der Regen aufgehört). War schön und leider sind meine Ellies mit einem neuen Gewitter und viel Regen wieder Richtung Heimat aufgebrochen. Was für ein Regen-Wochenende…
in diesem Sinne, hoffe ihr habt nicht zuviel Regen bekommen,
eure Ri
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