Fuchs gefeuert! Es lebe Klassik!
Krise! Am heiligen Sonntag! Der Firefox mag mich nicht mehr. Kann ich ihn auf Schadensersatz verklagen?
Seit dem er vorgestern auf die 3er Version upgedatet wurde, funktioniert nicht mehr viel. Denn viel kann ich nicht mehr machen. Aufmachen, ein Klick und schwupp.. aufgehängt! Argh! Selbst im Safe Modus und alle Add-ons aus ergab keine Besserung. Dann geh ich jetzt zur Konkurrenz und probier mich mal mit Opera aus. Jawohl. Schönen Urlaub dem Fuchs!
Bis jetzt macht das ganze ja kein schlechten Eindruck. Die Lesezeichen sind sofort alle da und lustige Widgets gibts hier auch, ob man die braucht sei mal da hingestellt. Nun ja. Die Zeit wird es zeigen. Und man kann sofort festlegen, welche Seiten man beim Tab-öffnen öffnen will, sozusagen ein paar Snapshots hinterlegen, druffklicken und *zack* da. Das war ja mal früher diese Leiste. Witzig! Bin mal weiter auf Entdeckungstour und etwas büffeln muß ich auch noch.
Euch noch einen schönen Restsonntag
die Ri
Katalogisiert in nur mal so | Kommentare (5)City of Ashes - Cassandra Clare
Clary wünscht sich ihr normales Leben zurück. Doch was ist schon normal, wenn man als Schattenjägerin gegen Dämonen, Werwölfe, Vampire und Feen kämpfen muss? Sie wünscht sich nichts sehnlicher, als der Unterwelt den Rücken zuzukehren. Doch als ihr Bruder Jace in Gefahr gerät, stellt sich Clary ihrem Schicksal - und wird in einen tödlichen Kampf gegen die Kreaturen der Nacht verstrickt.Clary wünscht sich ihr normales Leben zurück. Doch was ist schon normal, wenn man als Schattenjägerin gegen Dämonen, Werwölfe, Vampire und Feen kämpfen muss? Sie wünscht sich nichts sehnlicher, als der Unterwelt den Rücken zuzukehren. Doch als ihr Bruder Jace in Gefahr gerät, stellt sich Clary ihrem Schicksal - und wird in einen tödlichen Kampf gegen die Kreaturen der Nacht verstrickt.
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Mein Fazit:
Nach City of Bones, indem die Welt der pubertierenden Clary auf dem Kopf gestellt wurde, ist jetzt die Fortsetzung da. Nachdem Clary nun akzeptiert hat, das sie eine Schattenjägerin ist und sie in ihrem bis dato unbekannten Bruder Jace verknallt ist, sowie die freundschaftliche Beziehung zu Simon wieder in Ordnung ist, gerät ihre Welt erneut aus den Fugen. Es gibt immer noch keine Hoffnung, dass ihre Mutter aus dem Koma erwacht. Ebenso geschehen seltsame Morde, die nur einen Zweck dienen, die ultimative Waffe herzustellen, doch die Beweisführung wird schwierig. Keiner will den Teenagern Glauben schenken. Doch als es ernst wird, ein Kampf ums Überleben ansteht, da wird Ihnen geholfen. Zum Glück, denn Jace wird von der Inquisitorin als Lügner und Schwerverbrecher behandelt.
Eine gelungene spannende Fortsetzung, natürlich kommen hier auch Liebe & Verrat, sowie Intrigen & Freundschaften nicht zu kurz. Jeder Charakter ist gereifter, so auch Clary. Dadurch wird die Handlung noch ein Tacken besser, als sie schon ist.
Ich hab es verschlungen, und das wird jedem passieren, der schon Teil 1 gelesen hat, oder sich für Urban-Fantasy interessiert. Lesenswert!! Das einzig blöde ist, Teil 3 (City of Glasses) wird erst in 11 Monaten veröffentlicht. Wuaahhh! Werd mir wohl die englischen Ausgaben auch noch zulegen müssen. *g* Es gefällt mir einfach zu gut. Und das hier war mein August- Highlight. *lechz*
Katalogisiert in buchstabencontent | Kommentare (3)Seide und Schwert - Kai Meyer
Nie ist Nugua einem anderen Menschen begegnet. Sie wächst als Mädchen unter Drachen auf, bis die Drachen spurlos verschwinden. So beginnt sie ihre lange Suche in den Weiten Chinas. In einer ihr fremden Welt begegnet sie unsterblichen Magiern, fliegenden Schwertkämpfern - und Niccolo, einem Jungen mit goldenen Augen. Auch er ist auf der Suche. Seit Jahrhunderten lebt sein Volk auf einer Wolke, hoch oben in den Lüften. Doch das Wolkenvolk ist vom Untergang bedroht. Niccolo wurde ausgesandt, eine rätselhafte Substanz zu finden, ohne die es auf den Wolken kein Leben geben kann - den Atem der verschollenen Drachen.
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Mein Fazit:
Wow, was für ein Start in eine Trilogie. Zum einen ist dort Nugua, die ihr ganzes Leben mit Drachen verbracht hat und eines Morgens aufwächt und alleine ist. Sie macht sich auf die Suche nach den Drachen, ihrer Familie. Zum anderen ist dort Niccolo, dessen Volk auf einer Wolke lebt. Doch schlagartig gibt es Schwierigkeiten mit dem vertrauten Terrain, die Wolke sinkt, da es keinen Äther mehr gibt. Den Drachenatem. So wird Niccolo ausgesucht, um Äther zu finden und seinem Volk zu retten.
Bis Nugua und Niccolo aufeinander treffen, passiert schon einiges. Nugua ist überzeugt, dass Niccolo ihr weiterhelfen kann, da er wie die Drachen auch, goldene Augen hat. Doch Niccolo ist selber auf der Suche. Zusammen ziehen sie weiter. Lernen noch interessante Personen kennen, die Ihnen weiterhelfen können, doch auch Gefahren lauern an jeder Ecke.
Eine wunderbare Welt hat Kai Meyer hiermit geschaffen, die Frage ob es den Beiden gelingt, ihre jeweiligen Welten zu retten bleibt bestehen. Denn zum Schluß müssen sich die Liebgewonnen trennen, um weiter zu kommen. Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet, man sieht sie fast vor sich. Die Sprache ist mal wieder einzigartig, da Kai Meyer es schafft mit wenigen Worten viel auszudrücken. Stimmung und Atmosphäre zieht einen sofort in dem Bann weiterzulesen, um jeden Preis.
Wer Fantasy liebt, darf hieran nicht vorbeigehen. Es lohnt sich allemal. Und ich bin mal auf die Fortsetzung gespannt, die muß ich mir bald mal zulegen. Bin doch neugierig. *g*
Katalogisiert in buchstabencontent | Ein Kommentar (1)Das schwarze Manifest - Frederick Forsyth
Rußland 1999: Die einstige Weltmacht versinkt im Chaos. Eine korrupte Bürokratie und die Mafia sind die wahren Herrscher des Landes. Da taucht in Igor Komarow ein Hoffnungsträger auf, auf den auch die westlichen Länder setzen. Doch dann enthüllt ein geheimes Dokument das wahre Gesicht des Politikers. Komarow muß gestoppt werden, und nur einer kann mit der gefährlichen Mission betraut werden. Der frühere CIA-Agent Jason Monk.
Ein brisanter Politthriller vom Meister des Fachs.
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Mein Fazit:
Spannender Spionagethriller mit interessanten Wendungen. Was ein Dokument für eine Wirkung haben kann, wird hier verdeutlicht. Viele Menschen müssen dafür, dass die Wahrheit ans Licht kommt, ihr Leben lassen. Was mich persönlich etwas gestört hat, ist der Aufbau des Buches. Der “gute” Hauptdarsteller Jason Monk wird beleuchtet. Allerdings - und das ist mein Ärgernis - die Erklärungen zum Verständnis werden zwar zur rechten Zeit eingebracht, doch nicht deutlich gekennzeichnet in welcher Zeit das nun mal wieder spielt. Man springt von der Gegenwart 1999 in die Vergangenheit und erkennt das erst “zu” spät. Würde da einfach nur eine Jahreszahl in den ersten zwei Sätzen stehen, dann wäre es ein Topthriller gewesen.
Mir hat dieser Spionagethriller ansonsten super gefallen. Die Fiktion ist sehr realistisch beschrieben, daher auch besonders spannend. Natürlich gibt es auch eine klare Vorstellung von Gut und Böse, doch das kümmerte mich weniger, es war eigentlich mehr die Frage im Vordergrund, ob der Demagoge gestoppt werden kann und wenn ja, zu welchem Preis. Die Lösung war allerdings schon etwas konfus, aber nun gut.
Das Buch hat mir so gut gefallen, dass ich mir im Taschenbuchausverkauf meiner Lieblingsbuchhandlung noch ein Werk von ihm gekauft hab, die Akte Odessa. Wird dann irgendwann auch “zerissen”.
Wer also auf Spannung, Spionage und Gut/Böse steht, dem sei es empfohlen.
Katalogisiert in buchstabencontent | Kein Kommentar (0)Schwulitäten
Dies war mal wieder eine Woche ganz nach meinem Gusto.
Der Chef kommt jedes Mal rein, wenn man mal gerade - nach dem anstrengenden Büroschlaf, der doch nicht der schönste ist - ne Verschnaufsminute für sich braucht, da Akku gerade leer. Und was liegt natürlich näher als zu fragen ob was ist, als zu fragen:”Haben Sie nichts zu tun?” Juchhu, ne ich schlunz gerne rum, vor allem Dingen auf Ihre Kosten. Toller Job hier, Nichts tun und noch ein Minimum an Kohle einstreichen. Okay, das war die gefühlte Antwort, die ausgesprochene Antwort war dann eher verhalten. Nun ja.
Zum anderen ist endlich mein erstes Lernpaket angekommen. Wie ich ja schon berichtet hab, möchte ich mich weiterbilden neben dem Job. Am Dienstag war es soweit. Das dicke Päckchen mit dem Lernmaterial für die nächsten drei Monate ist eingetroffen. Bis heute nur einen kleinen Blick reingeworfen, au weia, was hab ich getan? *kicher* Das ist ja Stoff für sechs Monate. Aber mit einem ausgeklügelten Zeitplan sollte auch ich das hinbekommen. Nachher gehts los, die ersten Stunden lernen. Ehrlich gesagt, noch hab ich Spaß am Gedanken und freu mich. Fragt mich mal in vier Monaten. *grins*
Dann war da noch der Abschied von meinem Eltern. Kaffee trinken zwischen Kisten weiterpacken und unserem Feierabend. Alles gut gegangen. Und im Augenblick könnte ich doch ein Tränchen verdrücken. Da dachte ich schon als ich knapp 40 km wegzog, das tät weh, ansonsten hatte ich sie ja fast täglich um mich rum. Nun sind es 480 km und das eine Auge lacht und freut sich, doch das andere nässt etwas. Aber die Freude überwiegt. Seit gestern sind sie in ihrer neuen Wohnung im hohen Norden und sind wieder am auspacken. Alles soweit gut gegangen. Ab nächste Woche werden sie wohl - so sollte es jedenfalls sein - wieder am Netz angeschlossen sein, dann kann ich mir da auch mal was per Webcam anschauen. *knuddel*
Ach ja, der Oberknaller war mein bisheriger Hausarzt, seit gestern bin ich auf der Suche nach einem neuen. Der Gruppe “Och-Herr-Doktor-ist-nett-mit-ihnen-zu-schnacken-mir-fehlt-nichts” gehör ich nicht an, eher der Gruppe “Mipft-muß-ich-mal-hin-da-es-nicht-besser-wird”. Sprich ich geh erst hin, wenn es sich nicht vermeiden lässt. Letztes Jahr im September ließ es sich mal wieder nicht vermeiden und siehe da, es kam ne Schilddrüsenunterfunktion und ein Knoten von 8mm raus. Ein Jahr später sind die Symptome immer noch da, mal mehr mal weniger, immo mehr als sonst. Ich könnt Murmeltier spielen, bin manchmal launisch, obwohl ich kein wesentlichen Grund hab, Gewichtsschwankungen, Panikattacken undundund. Das einzige interessante sind für ihn die Stimmungsschwankungen, Müdigkeit und leichte Depressionsanfälle (wie z.B. man treibt Sport und es tut sich nix). Nun ja, den anderen Rattenschwanz will er nicht mehr wahrnehmen und da die Blutwerte angeblich top sind, mein Knoten 8-10 mm beträgt (kein Zintigram, um festzustellen, ob gut oder böse, brauch ich nicht), hat er mich jetzt zum Nervenarzt überschrieben. Hallo? Ist ja nett, aber das bringt mich nicht weiter. Jetzt wird erst mal dringend ein Endokrinologe bzw. Radiologe gesucht und aufgesucht. Und wenn der Fachmann das dann auch feststellt, dann okay, aber soooo nicht. Er hätte mich längst an einem verweisen müssen, aber neee, die doofe Ri hat ja nichts. Meine Mom ist nur auf ihre Krankheit gekommen, da ich mit ihr gesprochen hab. ich hab die gleichen Symptome, aber ich bin normal und nur meine Nerven liegen blank. Alles prima. Danke für den Fisch, Doc!
Was gab es denn sonst noch an Schwulitäten? Ach ja, hab mir drei neue (für mich neue) CDs gegönnt und bei der vorfreudigen Auspackerei festgestellt, dass bei einer die Hülle sowas von fratze ist. Argh! Konnt ich gar nicht sehen, da der dicke fette Aufkleber ziemlich zielgerichtet drüber klebte. Grr. Nun ja, irgenwo fliegt noch ne Hülle hier rum, hab keine Lust auf umtauschen.
Ich hab in den letzten zwei Wochen soviel gelesen, dass jetzt erstmal hier nach eine Menge Buchrezis kommen. *pfeiff*. Sorry!
Ach ich denk das reicht, der Rest war eher mittelmäßig bis nicht erwähnenswert. Das z.B. die Arbeitskaline Richtung IT-Fachfrau sich selbst am Montag gelinkt hat, der IT-Fachmann mal wieder nicht mehr mit mir über alles spricht. Das ein Kunde meinte ich wäre das Beste was er an irgendeiner Hotline mal vorgefunden hätte, wenn der wüßte ;-). Der Zug mal wieder Verspätung hatte, weil er auf einmal kein Strom hatte. Wir haben glaub ich fünf Minuten gelacht, wollten schon aussteigen und anschieben, das fand der Zugbegleiter richtig toll, so macht ihm arbeiten Spaß, statt immer nur Nörgler. Die Taschenbuchtage meiner Lieblingsbuchhandlung mal wieder eine Katastrophe für mein Geldbeutel waren und und und…
eure Ri
Katalogisiert in alles wird auch nicht gut, alles wird gut, bahnwahn, bürowahn | Kommentare (2)Projekt 52 - KW34 - Vergängliches
Im Video erschien noch der Zusatz “Zeit”, das ist aber wieder frei von Euch zu interpretieren. Ich denke bei dem Wort “Vergänglichkeit” daran, wie die Zeit uns verändert, wie sie an Dingen nagt und ihnen die Schönheit nimmt und gerade dem Alten eine gewisse Schönheit verleit. Vergänglichkeit…
Für mich ist es in jeder Hinsicht ein trauriges Thema, da es mir mal wieder bewußt macht, wie vergänglich das Leben ist. Aber davon will ich nicht berichten. Wie ich schon des öfteren mal geschrieben hatte, ziehen meine Eltern nach Norddeutschland um. Und zwar am nächsten Donnerstag. Das letzte Mal sehen werde ich sie am Dienstag nachmittag, dann erst wieder im Dezember. Ich freu mich total für Sie und weiß dass es Ihnen dort besser gehen wird. Da ich jetzt auch im Besitz einer Webcam bin, einen Account bei Skype habe, kann nun mit der Kommunikation auch nichts schief gehen. Doch was ich nicht vergessen darf, ist Ihnen spätestens am Dienstag die “alten” Wohnungsschlüssel zu geben. Sozusagen symbolisieren sie für mich das vergängliche “Wohnen” meiner Eltern hier in Dortmund. Beide kommen aus dem Ruhrgebiet, haben bis dato auch nur hier gewohnt und nun schließt dieses Ruhrgebietskapitel. Von knapp 590.000 Einwohner runter auf gerade mal 10.000 Einwohner. Hihi.. bin gespannt.
Adieu Ruhrgebiet!
Katalogisiert in fotowahn - projekt52 | Kommentare (4)Das möcht ich auch mal wieder machen…
einfach den Liebsten schnappen (den ich dann doch schon etwas länger kenne als die Beiden sich im Video) und losfahren, irgendwohin zur Küste, um das Meer rauschen hören, das Salz auf den Lippen schmecken, die Möwen kreischen hören, die Kälte in den Klamotten spüren, die Ein(Zwei)samkeit in den Knochen fühlen und dann mit dem Liebsten innig umarmt genießen. Jawohl!
Katalogisiert in privatkram | Kein Kommentar (0)Bionade ade , willkommen Sinconada!
Bionade - das besserweltkultgetränk- hat bei uns ausgedient. Nach der letzten Preiserhöhung, die zwar angekündigt wurde, aber dermaßen herb ausgefallen ist, ist der Ofen aus. Nichts mehr mit Kultgetränk mal zwischendurch. Basta! Rien ne va plus! Ich zahl doch keine 18,– Euronen für einen Kasten Kult und Original, wobei ja der Chef von Bionade sich ja 110% sicher ist, das der Verbraucher für das Original gerne auch tiefer in die Tasche greift. Hm… eigentlich schon, doch keine 5 Euronen mehr pro Kasten, hallo? Irgendwie fernab von der Realität, in der das Geld immer weniger wert wird. Die Begründung für die Preiserhöhung war einfach der Knüller, da sie ja das Original beherbergen. *prust* Steigende Kosten ja, aber Imagesteigerung auch noch bezahlen? Da hört sich ja alles auf.
Ja, seit der Erhöhung gehts Bionade auch nicht mehr so gut, der Siegeszug wurde etwas ausgebremst. Die Getränkehandlungen bieten dies Kultgetränk teilweise unter Preis an, damit es wegkommt oder weigern sich es weiterhin im Sortiment zu führen.
So gut, dann gab es halt keine leckeres Erfrischungsgebräu mehr, snif. Bis Freitag! Da waren wir mal wieder im hiesigen neuen Einkaufstempel unterwegs und siehe da SINCONADA von Sinalco! Huih, erstmal zwei Flaschen mitgenommen und für ersatzwürdig empfunden. Gibt es zwar bisher nur in Litschi und Holunder, aber vllt. kommen ja noch andere Geschmacksrichtungen.
Als weiteres haben wir dann noch THE SPIRIT OF GEORGIA gefunden, dieser Coca-Cola gehörige Verschnitt, aber der steht noch inne Kühle und will heute abend verkostet werden. Mal sehen, beide kann man auch als Kasten kaufen (für den Vorratskeller) und nur annähernd so teuer wie Bionade vor der Erhöhung. Löblich! Jetzt muß es nur noch schmecken.
ByeBye and Welcome!
die Ri
Katalogisiert in privatkram, randnotiz | Kommentare (2)Himmel über Ge
Mußte übrigens extra das Kochen unterbrechen, um mit meiner neuen Knipse kurz nach draußen zu rennen und den Sonnenuntergang auf die Speicherkarte brennen.
Eine schöne farbige Wolkenpracht erstrahlte vor dem Küchenfenster, da konnt man nicht widerstehen. Als kleinen Umriß kann man das Doppelbockgerüst von der ehemaligen Zeche Consolidation erkennen.
eure Ri
Katalogisiert in alles wird gut | Kommentare (4)Genervt
Mein Kollege versteht es immer wieder mich schleichend aus der Nervenbalance zu bringen. Immo liegen alle Nerven wie teurer Kupferdraht blank, nur sind sie nicht so teuer und verkäuflich. Leider kann ich mir auch keine neue leisten, aber egal.
Jedenfalls bin ich dermaßen genervt, dass ich noch nicht mal in der Lage bin ein Dose Champignons zu öffnen. Eigentlich keine Probleme. Dosenöffner druff, ein-zweimal drum und *hepp* Deckel ab. Jaaaa, heute gab es eine kleine Showeinlage. Denn der normale Weg war langweilig. Also erst mal Aktion Dosenöffner, nichts mit *hepp*. Erstmal etwas geflucht, Zange rausgeholt und losgeprockelt.
Ergebnis hier zu sehen:
Naja, die Pilze waren noch heil geblieben und der Rest (Nudeln, Schnitzel, Sauce) war auch erträglich.
die etwas schwächelnde Ri
Katalogisiert in alles wird auch nicht gut, randnotiz | Kommentare (2)









